Zentralwechselrichter für neue Projekte
Bauherr Frank Solar im fränkischen Solar (bei Hilpoltstein) hat das Thema Photovoltaik von A-Z durch-leuchtet und eine Menge gelernt, u.a., dass ein netzgekoppelter Wechselrichter den von den PV-Modulen gelieferten Gleich- in Wechselstrom umwandelt. Und er merkte auch, dass der Gewinn durch photovoltaische Energieerzeugung für ihn so lohnend war, dass er nun expandieren möchte:
Eine große Maschinenhallein seiner Nachbarschaft will er mit einer homogenen PV-Anlage mit insgesamt über 42 KW AC-Leistung. bestücken. Dafür benötigt er einen entsprechend großen Zentralwechselrichter, am besten einen ganz modernen, der modular je nach aktuell verfügbarer Anlagenleistung „mitwächst“. Solche Wechselrichter arbeiten mit nicht nur einem Leistungsteil, sondern mit mehreren, meist bis zu 15 kleinen Power Racks, die je nach Sonneneinstrahlung vollautomatisch zu- oder abschalten.
Denn im Teillastbereich steigt der Energieertrag, wenn kleinere Leistungsteile stärker ausgelastet und konsequent in ihrem maximalen Wirkungsgrad betrieben werden. Mit einem solchen, exakt auf ihn zugeschnittenen System wird Frank Solar auf einen maximalen Gesamtwirkungsgrad von 94,3% kommen (was sehr hoch ist). Der Wechselrichter — etwa 2,5 Meter Bauhöhe, er benötigt einen eigenen Raum — braucht für sich selbst (nachts) nur 9 W Strom.
In der für Frank Solar richtigen Größe wiegt diese WR-Anlage rund 245 Kilogramm, das Temperaturmanagement ist als „geregelt zwangsbelüftet“ ausgeführt und arbeitet zuverlässig in Einsatzbereichen von -20 bis +50 °C.
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