Dünnschichtsolarzellen günstiger
Immer günstiger werden in den kommenden Jahren Dünnschichtsolarzellen.
Diese sind — im Vergleich zu konventionellen mono- oder polykristallinen Zellen — bis zu 100 Mal dünner, weiß der aufgeschlossene, neugierige Frank Solar. Im Rahmen des Aufbaus seiner privaten Photovoltaikanlage erfährt er über die Dünnschichtsolarzellen, dass sie, in verschiedenen industriellen Herstellungsverfahren, auf ein Trägermaterial aufgedampft werden. Die dünnen Zellen basieren sowohl auf Silizium, als auch auf anderen Halbleitersubstraten.
Diese Dünnschichtmaterialen sind generell Anlass für weitere Forschungen und Entwicklungen, die im Bereich der Photovoltaik immer bessere Energieeffizienzen, Materialien und Automatisierungsgrade der Produktion vorantreiben, freut sich Bauherr Frank Solar. Speziell mit Hinblick auf den deutlich geringeren Materialbedarf pro Solarmodul, ist dies v.a. in Sachen Gestehungskosten und Rohstoffeinsatz von Interesse.
Die spezifischen Kosten pro KwP des Photovoltaiksystems sind im Vergleich zu den allseits bekannten Kristallinen PV-Systemen geringer. Zwar bieten Dünnschichtsolarzellen nicht ganz den gewohnten Wirkungsgrad pro qm wie Kristalline Module, jedoch zeichnet sich diese neue Technologie durch ein besseres Ertragsverhältnis auch bei geringerer Sonneneinstrahlung oder auch bei höheren Temperaturen aus.
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